Freitag, 04. September 2015

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Willkommen beim FÖRDERVEREIN
"Lüttelforst - Tradition und Kultur e.V.",

"Wer oft an kleinen Dingen verweilt, die glücklich machen, wird viel Zeit damit verbringen glücklich zu sein"(Elke Bischofs)

Plakat zuWir warten mit Spannung auf den Theaterkrimi in der Scheune des Bauerncafés Bolten! Unser Lüttelforster "Theater in der Tenne" zeigt „Privatdetektiv:John Stanky – Pleite passé“ von Andreas Kroll. Am 1. und 2.Sept.-Wochenende, vom 04.-06.09. und ab dem 11.-13.09.2015, jeweils um 18.30 Uhr, öffnet sich wieder der rote Vorhang der beliebten Theaterbühne in der Scheune des Bauerncafés B. Karten reservieren über Tel.: 02163-578668! Mehr...

Erinnerung: "Manche Menschen lesen an einem Wochenende einen dicken Schmöker...durch. Andere lassen sich...mehrere Wochen Zeit", hieß es in der WDR5 Sendung "Lebensart"(25.8.15). Studiogast Klaus Ullrich ließ die Angst vor langen Sätzen nicht gelten wie z.B. beim Klassiker Kleist und meinte: Wer Grammatikkenntnisse hat, ist im Vorteil - auch und gerade beim langsamen Lesen. In Fortsetzung "Roman-Verführer" ist die nächste Lesung am Mi., den 16.9.15 um 19.30Uhr in der Kunstschule Brandshof, Lüttelforst 139 statt. Thema ist der Roman "Stoner" von John Williams!

Zum Nachlesen: In der letzten Zeit ist viel über den Denkmalschutz am Herbertzhof gestritten worden. Schwalmtals Bürgermeister Hr. Michael Pesch hat sich eingeschaltet und nun seinerseits auf den Fragenkatalog des Fördervereins mit einem offenen Brief geantwortet, nicht ohne wiederum selbst für Konfliktstoff zu sorgen. Unser Bürgermeister hat sich demnach mit den  Beteiligten(Bauherr, Architekt, Untere Denkmalbehörde Schwalmtal und Kreis) zunächst absprechen müssen, wobei er den Privatinteressen des Investors höchste Priorität einräumt. Das Ergebnis ist im Kern eine Verteidigung der denkmalschützererischen Maßnahmen - auch in dieser paradoxen Form(s.unten) - wie sie Lüttelforst zuvor an anderer Stelle wie z.B. dem Ensembleschutz als Waldhufendorf bislang nicht erfahren durfte! Diesmal ganz aus Sicht des zu schützenden Gutes Herbertzhof im Inneren, ohne  dagegen die Störung des öffentlichen Bildes und - Raumes vor dem Herbertzhof hinreichend abzuwägen, wie wir meinen! Immerhin sei die Mauer zu hoch, reversibel und nicht alternativlos!

Von der Mitwirkung des Kirchenchores St. Jakobus Lüttelforst beim Pfingstgottesdienst der Reformierten Kirchengemeinde Nesslau berichtet Hermann-Josef Bonsels sowie von Unternehmungen vor Ort im Kanton St. Gallen in der Schweiz!
Kulturtipp:
Der Kirchenchor St. Jacobus öffnet weiterhin seine Proben für interessierte Sängernnen und Sänger Weltlicher Chormusik! Die Termine sind: montags nach den Ferien ab 10.8. und am 17., 24. und 31.08.2015, jeweils 20 - 21.30 Uhr, im Pfarrheim, Lüttelforst 83. 

Bizarrer "Wasserabwehrwall"(= 3 x "W" für "Was"( ist Aufgabe des Denkmalschutz'), "Warum" - so) und "Wie" geht es weiter...) am Herbertzhof! "Hurra! Der Herbertzhof wird restauriert!" - so kommentierte ironisch ein Leserbrief den Artikel vom 16.05.15 im Grenzlandkurier der RP angesichts des brutalen Faktums einer häßlichen Prallwand vor der Fassade. Dabei wäre der Jubel  nur zu verständlich, schließlich schien der alte Pachthof in einen Dornröschenschlaf gefallen zu sein seit dem Auszug der letzten Pächterfamilie. Viele Beobachter beruhigten sich aber damit, dass Hof und Nebengebäude doch an einen Lüttelforster verkauft wurde, und der würde schon ein angemessenes Investment garantieren. Mancher sah vor Ort allerdings von Anfang an mehr Potential und hätte sich gern auch eine weitergehende - als nur private Nutzung gewünscht. Andere waren pessimistischer und  sahen mit den Jahren, die dann mittlerweile ins Land gingen, die Gefahr eines Verfalls bis zum kalkulierten Abriss! Irgendwie gewöhnte man sich dann an den Leerstand mit Symbolcharakter für die Landflucht? Es wurde auch gemunkelt, die Auflagen des Denkmalschutzes blockierten. Bis Anfang Mai drang aber nichts konkretes nach außen... Lesen Sie bitte: "Was bisher geschah" und grundsätzliche Fragen im offenen Brief des Fördervereins vom 10.6.15  an Bürgermeister, Denkmalbehörde und Kreis ... Wir warten noch immer auf Antwort! Und hier noch ein unveröffentlicher Leserbriefe vom 05.06.15 aus der Stadt Wegberg ...

Der Tätigkeitsbericht für den Berichtszeitraum 2014/15 kann hier nachgelesen werden.

Das Spendenkonto unseres Fördervereins                           "Lüttelforst - Tradition und Kultur" lautet:
IBAN:   DE97314602902120262010
BIC:     ENODED1VSN
bei der Volksbank Viersen eG

 

 

 

 

 

Der Förderverein e.V. Kultur und Tradition blickte in seiner Mitgliederversammlung auf das Jahr 2013/14 zurück:Tätigkeitsbericht.

Vielleicht haben Sie es schon gehört, daß Bistum Aachen muss sparen! So gibt es Zuschüsse für nurmehr 70% der pastoral genutzten Immobilien in fusionierten Gemeinden wie St. Matthias, zu der auch St. Jakobus, Pfarrhaus und auch das Pfarrheim in Lüttelforst gehören! Zudem zehrt man in St. Matthias seit einigen Jahren von der Substanz. Die Schlüsselzuweisung aus der Kirchensteuer langt nicht mehr für die laufenden Ausgaben (deutschlandweit gibt es über 20.000 kath. Kirchen, wovon bislang aber weniger als 2% entweiht wurden, denen über 400 Neu- und Umbauten entgegenstehen, Quelle: FAZ, Nr.51, 2013). In einem 1.Schritt sammelt ein Gremium aus Gemeindeausschüssen(KIM-Prozess), auch der von St. Jakobus, alle Daten der vorhandenen Gebäude von ganz St.Matthias zu z.B. baulichem Zustand, Rücklagen, Nutzung, etc., um dann später zu entscheiden, "welche Aktivitäten ließen sich auf weniger Raum aufrecht erhalten lassen"? Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, lesen Sie bitte die Handreichung von Hr. Pastor Aymanns und des Gemeindeausschuss' St. Jakobus! Das betrifft alle Lüttelforster und das Dorfleben!

Karneval in Lüttelforst: hier einige schöne Bilder von Werner Palmen vom diesjährigen Strassenkarneval.

Wie Sie sicher schon wissen, wird für die Restaurierung des Altarbilds von St. Jacobus gesammelt, das stark eingedunkelt und wie der Hochaltar selbst zudem stark verstaubt ist. Die Lüttelforster Bürgerstiftung "Leben, Landschaft und Kultur" in Lüttelforst hofft auf weitere Spenden zur Unterstützung dieser Maßnahme. Die Redakteurin Birgitta Ronge hat darüber berichtet und die "Problemstellen" des niederrheinischen oder flämischen Kunstwerks in einem Artikel der lokalen RP detailliert beschrieben, der dem Bild mehr denkmalpflegerische Aufmerksamkeit widmet als seinerzeit die durch die Kunstgeschichtlerin aus Krefeld, Eva Brües, aufgestellte Inventarisierungliste es konnte. Der Förderverein möchte auch Allen herzlich danken und insbesondere den zahlreichen Besuchern des "Verroschens" für Ihre großzügigen Spenden!

Hinsichtlich der Mülldeponie am Lousberg, insbesondere der Grube II am Radermühlenberg, hat die Stadt MG geantwortet und ist bereit, eine schriftliche Gewährleistung zu geben, dass von der Deponie II keine schädlichen Folgen für Natur und Anwohner ausgehen. Hier erfahren Sie den aktuellen Stand, weiter ...

Auch im Winter gibt es Spiel und Spaß für Kinder und Familien auf dem Ponyhof der Fa. Bongartz im Oberdorf. Öfnungszeiten Mo.- Fr. von 13.00 - 18.00 Uhr und Sa. und So. von 11.00Uhr bis 18.00Uhr.

Achtung: Die aktuellen Termine der Kunstschule im Brandshof in Lüttelforst erfahren Sie unter Kunstschule Brandshof.

Gemeinsam für Lüttelforst!  Mit der Reihe: Dorf ohne Zukunft war das WDR Fernsehen mit seiner Lokalzeit auch in Lüttelforst und fragte: "Können Bürger selbst dafür sorgen, dass ihre Dörfer lebenswert bleiben? "
"Offenbar ja - zeigt das Beispiel Lüttelforst. Das 600-Seelen-Dorf gehört zu Schwalmtal und liegt abseits... Die Bewohner kümmern sich von Kinderbetreuung über Feste und Feiern bis zum Umweltschutz um lauter Themen, die das Dorf attraktiv halten." Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn hier sehen oder unter der aufgerufenen Seite den Suchbegriff "Lüttelforst" eingeben.  

Was wurde nochmal in der letzten Bürgerversammlung besprochen? 

"Schnappschüsse" von Werner Palmen zum letzten "Karnevalszzug" durch Lüttelforst können Sie hier nachsehen.

Ein spätes aber bewegendes Wiedersehen mit Lüttelforst konnte kürzlich die Enkelin des bekannten Dombaumeisters Wilhelm Peter Schmitz,(*1864) gebürtiger Lüttelforster, feiern. Der Kontakt mit Fa. Mieles wurde durch unsere Seite ermöglicht.

Übrigens Lüttelforst ist mehr als eine Strasse in Schwalmtal! Im Frühjahr lohnt sich ein Besuch in Lüttelforst besonders! Wenn Sie darüberhinaus mehr zur Geschichte der alten Siedlung wissen wollen, lesen Sie weiter ...  


In einer ersten konstituierenden Sitzung am 13.01.2011 ist der Vorstand des Rats für die Stiftung "Landschaft, Kultur und Leben, Lüttelforst" gewählt worden! Der Vorsitzende ist danach Jan Reiners, sein Stellvertreter Christian Heinzerling sowie als  Beisitzerin Fr. Ria van de Flierdt-Bonsels; alle aus Lüttelforst. 

Eine nicht ganz ernst gemeinte Hymne gibt es ja schon. In einem der letzten Mitteilungsblätter der Gemeinde Schwalmtal haben wir ein Liebesgedicht von Heinz-Willi Jordan op Platt gefunden. Und die "Geliebte", der er hier huldigt, wer kann es anders sein, ist Lüttelforsch, unser "Dörp an de Schwalm" und seine Bewohner/innen.

Erinnerungen zu Lüttelforst in schwieriger Kriegs- und Nachkriegszeit von Hr. Karl-Werner von der Lieck! Hr. von der Lieck, die älteren werden Ihn noch kennen, berichtet über Ereignisse und Episoden  die er bis 1957 als Kind und junger Mann in Lüttelforst erlebt hat.  

89% der Befragten waren gegen eine Erweiterung des zu Ton- und Kiesabbaus.Wie es zu dem Ergebnis kam finden Sie unter Befragung ...

Auf der Tagung des Aktionsbündnis Niederrheinappell  vom 30.04.10 wurden  auch Pläne der FDP bekannt. Nach dem Ausgang der Landtagswahl mit dem Scheitern einer Fortführung der schwarz-gelben Koalition in Düsseldorf sind diese damit aber auch vom Tisch.

Der Bürgerversammlung gegen die geplante Erweiterung des Kies- und Tonabbaus durch den Förderverein sind über 60 Bürger/innen gefolgt! Die Arbeitsgruppen berichteten von ihrer Arbeit auf der Mitgliederversammlung, siehe oben!