Freitag, 29. August 2014

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Willkommen beim Förderverein "Lüttelforst Tradition und Kultur",

Tipp: Kaum sind 3. Kulturtage vorbei steht in Lüttelforst schon ein neuer Höhepunkt an:

Theaterplakat 2014
Theater in der Tenne: Topf & Deckel
Bald heißt es: "Es war einmal ..." in einem Zaubermärchenland, wo Schein mit Sein, Licht mit Schatten... so komisch und heillos verwickelt ist, daß es nur zu helfen scheint weiter zu zaubern. Wie es aber tatsächlich weitergeht in dieser "Zauberposse" mit Gesang auf der Tennenbühne erfahren die Besucher ab dem 5.09.2014(Premiere).
Bis So. den 14.09.2014 öffnet dann die beliebte Lüttelforster "Guckkastenbühne ihren roten Vorhang! (Wochenangabe der Pressemitteilung sowie Jahreszahl(2012?!) wie im Flyer- u. Plakatankündigungen falsch!).
Und diesmal lädt Lüttelforsts Theaterprojekt wieder mit 6 Vorstellungen zur Märchenkomödie "Topf und Deckel" frei nach Rüdiger Baumann jeweils an Fr./Sa. und So. um 18.30 Uhr zum Bauercafé Bolten. Als  Kunstmärchen frei nach dem Aschenputtelmotiv ist unser Stück schon eher etwas für Erwachsene. Bitte wegen der begrenzten Kapazität in der Tenne  nach Möglichkeit im Vorverkauf unter: 02163 578668 bestellen! Abendkasse: 1 Stunde vor Vorstellung o. Gewähr!

Konzert: Aber nicht allein Theater sondern auch die Konzertreihe  wird am 14.September um 16.00Uhr in der Kirche St.Jakobus Lüttelforst fortgesetzt mit "Konzert für Orgel und Violoncello" zu Werken von Bach, Pergolesi und Gabrielli.

Eine kommentierte Nachlese zur 3. Kulturwoche  kann im "Lüttelforster Boten"  - "Andrang für Kirche und Polizei" (letzter Abruf 18.08.14) nachgelesen werden.

Der Förderverein e.V. Kultur und Tradition blickte in seiner Mitgliederversammlung auf das Jahr 2013/14 zurück:Tätigkeitsbericht.
 

Um den so entschieden vom Unternehmen Deutsche Glasfaser GmbH DG GmbH und der Kommunalpolitik umworbenen Glasfaserausbau in Schwalmtal ist es  still geworden! Haben die Skeptiker doch Recht, die immer gesagt haben: zu schön um wahr zu sein!? Zu Erinnerung: viele Lüttelforster/innen haben Vorverträge(65%) bei einem der Provider 'New' oder 'flink' abgeschlossen. Die DG Gmbh will nun - "wie man hört" - eine Sonderlösung für die Lüttelforster Anbindung über den Heinsberger Verteiler vorschlagen! Neue Entwicklungen und letzte Infos auf der Seite  Lüttelforster Boten(unter: "Zuversicht für Wahrscheinlichkeit". letzt. Abruf 19.08.14)

Vielleicht haben Sie es schon gehört, daß Bistum Aachen muss sparen! So gibt es Zuschüsse für nurmehr 70% der pastoral genutzten Immobilien in fusionierten Gemeinden wie St. Matthias, zu der auch St. Jakobus, Pfarrhaus und auch das Pfarrheim in Lüttelforst gehören! Zudem zehrt man in St. Matthias seit einigen Jahren von der Substanz. Die Schlüsselzuweisung aus der Kirchensteuer langt nicht mehr für die laufenden Ausgaben (deutschlandweit gibt es über 20.000 kath. Kirchen, wovon bislang aber weniger als 2% entweiht wurden, denen über 400 Neu- und Umbauten entgegenstehen, Quelle: FAZ, Nr.51, 2013). In einem 1.Schritt sammelt ein Gremium aus Gemeindeausschüssen(KIM-Prozess), auch der von St. Jakobus, alle Daten der vorhandenen Gebäude von ganz St.Matthias zu z.B. baulichem Zustand, Rücklagen, Nutzung, etc., um dann später zu entscheiden, "welche Aktivitäten ließen sich auf weniger Raum aufrecht erhalten lassen"? Wenn Sie noch keine Gelegenheit hatten, lesen Sie bitte die Handreichung von Hr. Pastor Aymanns und des Gemeindeausschuss' St. Jakobus! Das betrifft alle Lüttelforster und das Dorfleben!

Karneval in Lüttelforst: hier einige schöne Bilder von Werner Palmen vom diesjährigen Strassenkarneval.

Wie Sie sicher schon wissen, wird für die Restaurierung des Altarbilds von St. Jacobus gesammelt, das stark eingedunkelt und wie der Hochaltar selbst zudem stark verstaubt ist. Die Lüttelforster Bürgerstiftung "Leben, Landschaft und Kultur" in Lüttelforst hofft auf weitere Spenden zur Unterstützung dieser Maßnahme. Die Redakteurin Birgitta Ronge hat darüber berichtet und die "Problemstellen" des niederrheinischen oder flämischen Kunstwerks in einem Artikel der lokalen RP detailliert beschrieben, der dem Bild mehr denkmalpflegerische Aufmerksamkeit widmet als seinerzeit die durch die Kunstgeschichtlerin aus Krefeld, Eva Brües, aufgestellte Inventarisierungliste es konnte. Der Förderverein möchte auch Allen herzlich danken und insbesondere den zahlreichen Besuchern des "Verroschens" für Ihre großzügigen Spenden!

Hinsichtlich der Mülldeponie am Lousberg, insbesondere der Grube II am Radermühlenberg, hat die Stadt MG geantwortet und ist bereit, eine schriftliche Gewährleistung zu geben, dass von der Deponie II keine schädlichen Folgen für Natur und Anwohner ausgehen. Hier erfahren Sie den aktuellen Stand, weiter ...

Auch im Winter gibt es Spiel und Spaß für Kinder und Familien auf dem Ponyhof der Fa. Bongartz im Oberdorf. Öfnungszeiten Mo.- Fr. von 13.00 - 18.00 Uhr und Sa. und So. von 11.00Uhr bis 18.00Uhr.

Achtung: Die aktuellen Termine der Kunstschule im Brandshof in Lüttelforst erfahren Sie unter Kunstschule Brandshof.

Gemeinsam für Lüttelforst!  Mit der Reihe: Dorf ohne Zukunft war das WDR Fernsehen mit seiner Lokalzeit auch in Lüttelforst und fragte: "Können Bürger selbst dafür sorgen, dass ihre Dörfer lebenswert bleiben? "
"Offenbar ja - zeigt das Beispiel Lüttelforst. Das 600-Seelen-Dorf gehört zu Schwalmtal und liegt abseits... Die Bewohner kümmern sich von Kinderbetreuung über Feste und Feiern bis zum Umweltschutz um lauter Themen, die das Dorf attraktiv halten." Wer den Beitrag verpasst hat, kann ihn hier sehen oder unter der aufgerufenen Seite den Suchbegriff "Lüttelforst" eingeben.  

Was wurde nochmal in der letzten Bürgerversammlung besprochen? 

"Schnappschüsse" von Werner Palmen zum letzten "Karnevalszzug" durch Lüttelforst können Sie hier nachsehen.

Ein spätes aber bewegendes Wiedersehen mit Lüttelforst konnte kürzlich die Enkelin des bekannten Dombaumeisters Wilhelm Peter Schmitz,(*1864) gebürtiger Lüttelforster, feiern. Der Kontakt mit Fa. Mieles wurde durch unsere Seite ermöglicht.

Übrigens Lüttelforst ist mehr als eine Strasse in Schwalmtal! Im Frühjahr lohnt sich ein Besuch in Lüttelforst besonders! Wenn Sie darüberhinaus mehr zur Geschichte der alten Siedlung wissen wollen, lesen Sie weiter ...  


In einer ersten konstituierenden Sitzung am 13.01.2011 ist der Vorstand des Rats für die Stiftung "Landschaft, Kultur und Leben, Lüttelforst" gewählt worden! Der Vorsitzende ist danach Jan Reiners, sein Stellvertreter Christian Heinzerling sowie als  Beisitzerin Fr. Ria van de Flierdt-Bonsels; alle aus Lüttelforst. 

Eine nicht ganz ernst gemeinte Hymne gibt es ja schon. In einem der letzten Mitteilungsblätter der Gemeinde Schwalmtal haben wir ein Liebesgedicht von Heinz-Willi Jordan op Platt gefunden. Und die "Geliebte", der er hier huldigt, wer kann es anders sein, ist Lüttelforsch, unser "Dörp an de Schwalm" und seine Bewohner/innen.

Erinnerungen zu Lüttelforst in schwieriger Kriegs- und Nachkriegszeit von Hr. Karl-Werner von der Lieck! Hr. von der Lieck, die älteren werden Ihn noch kennen, berichtet über Ereignisse und Episoden  die er bis 1957 als Kind und junger Mann in Lüttelforst erlebt hat.  

89% der Befragten waren gegen eine Erweiterung des zu Ton- und Kiesabbaus.Wie es zu dem Ergebnis kam finden Sie unter Befragung ...

Auf der Tagung des Aktionsbündnis Niederrheinappell  vom 30.04.10 wurden  auch Pläne der FDP bekannt. Nach dem Ausgang der Landtagswahl mit dem Scheitern einer Fortführung der schwarz-gelben Koalition in Düsseldorf sind diese damit aber auch vom Tisch.

Der Bürgerversammlung gegen die geplante Erweiterung des Kies- und Tonabbaus durch den Förderverein sind über 60 Bürger/innen gefolgt! Die Arbeitsgruppen berichteten von ihrer Arbeit auf der Mitgliederversammlung, siehe oben!