Karnevalzug mit seinen Gruppen in 2012
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Bilder vom Karnevalszug 2011 in Lüttelforst
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Seit Anfang 2007 trifft sich die neue Theatergruppe von Lüttelforst. Anlässlich des 750jährigen Pfarrjubiläums wurde eine Tradition aufgegriffen, die in den 50er – bis in die 60er Jahren in Lüttelforst ein wichtiger Bestandteil des dörflichen Kulturlebens war bevor das Fernsehen Einzug hielt. Nach dem Anfangserfolg mit der "Himmel sei Dank" als erste Aufführung im Tennentheaters des Bauerncafé Bolten, wird das Projekt mit Unterstützung des Fördervereins Lüttelforst Tradition und Kultur e.V. mittlerweile in der 4.Saison weitergeführt. Bald beginnen die Vorbereitungen und Proben für das neue Stück. Sonstige Aufführungen waren bisher : Grimm's Talk am Abend Funny Landing. Runter kommen Sie alle Bubblegum und Brillanten Planet der Frauen Dem Himmel sei Dank
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Schwalm- und Strassenführungsveränderungen an der L371
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Die Kennzeichnung des Innenbereichs, wonach Bauvorhaben nach §34 BauGB zu bewerten sind.
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Wann genau der Theaterverein Lüttelforst gegründet wurde, läßt sich heute nicht mehr belegen; es wird vermutet, dass er bereits um 1900 zusammenfand! Legendär sind die Freilicht Aufführungen von "Wallensteins Lager" aus der Zeit um 1930, an denen sich nahezu das ganze Dorf beteiligte! Direkt nach dem Krieg lebte das Theaterleben unter Irmgard van den Flierdt am Beipiel der "Genoveva" mit der begabten Luzia Braunisch als Gräfin rasch auf. Ein erneuter Anstoss war gegeben und unter dem Spielleiter Martin Terheiden entwickelte sich das Theaterleben weiter. Das war sicher auch ein Verdienst der engagierten Mitglieder war, von denen hinter der Bühne hier an den Kassenführer Friedrich Windhausen, den Schriftführer Franz von der Ruhr, an den Souffleur Leonard Reynders, an die Technik durch Peter Kamps, an den Vorhang durch Josef Coenen sowie an die Maske durch Franz Rütten erinnert werden soll. Man war damit sogar in der Lage zwei Aufführungen geben zu können, am 2. Weihnachtstag und zu Neujahr: zunächst die ernste Muse und dann ein Lustspiel. Hervorgehoben zu werden verdient die Aufführung "Die verlorene Heimat", die so einen lebhaften Zuspruch erfuhr, dasss es zu einem Gastspiel in Merbeck kam. Weitere Titel, zu den wir kein Bildmaterial haben sind: "Die Hubertus-Mühle", "Die Faust des Schicksals", "Fidele Brandwehr", "Auf dem Kasernhof", "Das Findelkind unserer lieben Frau" oder die "Tochter des Wilderers". Zur Zeit ist man bemüht- natürlich mit einem aktuellen Stück- , an diese Tradition mit einer Aufführung zum Pfarrjubiläum 2008 anzuknüpfen! Nur mit der freundlichen Unterstützung aus der Privatsammlung von Franz Rütten konnten hier alte Bilder und Szenen gezeigt und kommentiert werden!
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Schöne Bilder vom alten Lüttelforst aus der Sammlung von Helmuth Elsner und Michael Miazek
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